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Tagesbericht vom 18.11.2010

Wie schön das Leben doch ist – und das erst noch in Laos: Es ist warm, nicht mehr allzu früh, die Sonne blinzelt durch die Waldlichtung. Es gibt Frühstückseier und für Bobo erst noch zwei der in Ventiane gekauften Eclairs. Und was fast noch wichtiger ist: während des ganzen Aufenthalts an diesem ruhigen, idyllischen Platz wurden wir weder von grösseren Tieren noch von Menschen besucht! Klar, dass es Ameisen gibt. Diese werden von Bobo genau beobachtet. Und was findet er heraus? Die Feinschmecker unter den Ameisen sammeln nicht nur die Brotkrümmelchen auf. Sie tragen diese bis zu den daneben am Boden liegenden Eierresten und verzehren Brot und Ei zusammen! Bobo ist fasziniert.
Bei Viang Kham verlassen wir die Strasse Nummer 13 und die Mekonebene und biegen in die Strasse Nummer 8 Richtung „Lak Sao“ nahe der Vietnamesischen Grenze ab. Vietnam steht allerdings nicht auf unserem Reiseprogramm. Die Vietnamesen anerkennen weder den Schweizerischen noch den Internationalen Fahrausweis. Zwar gibt es Touristen, die mit dem eigenen Auto nach Vietnam fahren. Aber wir wollen kein unnötiges Risiko eingehen und uns schon gar nicht mit der Vietnamesischen Polizei herumschlagen müssen. Wir wählen die Strasse Nummer 8 weil sie uns wieder in ein Kalksteingebirge führt. Von einem eigens eingerichteten Aussichtspunkt lassen sich die zackigen Felsformationen bestaunen und fotografieren. Wir sind wieder in der Bergwelt. Es geht auf geteerter, kurvenreicher Strasse durch dicht bewaldetes Gebiet auf und ab. So abgelegen uns die Gegend erscheint, bei Ban Na Hin, wo das Wasser des nahen Flusses gestaut und ein Kraftwerk gebaut wird, könnten wir sogar Golf spielen. Erstaunlich! Uns ist nicht der Sinn danach. Bald haben wir Hunger. Danach wird es Essen geben. Da Essen bekanntlich müde macht parken wir Sir James für heute an Position Nord 18° 13' 9.9“ und Ost 104° 37' 28.7“.

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