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Tagesbericht vom 22.10.2002

Jetzt überläuft die letzte der Damentoiletten auf dem Campingplatz. Uns bleibt deshalb nichts anderes übrig, als uns auf den Weg nach Morelia zu machen. Zuerst möchte ich mich - zur Beruhigung der Nerven - per Satellitentelefon (keines unserer verschiedenen Natels funktioniert in Mexiko) bei der Schweizer Botschaft in Mexiko City nach der aktuellen Sicherheitslage im Land erkundigen. Das ist gar nicht so einfach. Erstens stimmt die Nummer, die wir aus dem offiziellen Bulletin der Schweiz haben, nicht (ein Jahr alt). Zweitens bricht die Verbindung immer wieder ab. Drittens ist die Person mit der wir sprechen müssen erst ab 12:00 Uhr erreichbar. Um 12:00 Uhr, wissen wir so viel wie vorher. Nicht in der Nacht fahren und allgemein vorsichtig sein. Das ist ja tröstlich, denn es scheint wenigstens nirgends besonders gefährlich zu sein.

Morelia, die nach dem Unabhängigkeitskämpfer ‚Jose Maria Morelos y Pavion' benannte Stadt, ist zauberhaft schön. Wir besuchen sogar das Geburtshaus des Gründers von ‚Nueva Espana', wie Mexiko damals hiess. Hier könnte man wohnen. Das Zentrum der Stadt ist zwischen 350 und 500 Jahre alt und in den verschiedenen spanischen Baustilen dieser Zeiten vollständig erhalten. Neue Gebäude gibt es natürlich auch. Da sie aber in demselben alten Baustil gebaut sind, bilden sie keinen Fremdkörper. In der Hauptstrasse nehmen wir unser ‚Cerveza' respektive ‚Fresca' in einem Strassenkaffee zu uns. Wir fühlen uns wie in Spanien.

An der Peripherie der Stadt geht es dann neuzeitlich her: Wal*Mart und Co. haben hier ihr Zelt aufgeschlagen. Ein Kurzer Abstecher in diese neuzeitliche Bastion bringt uns den notwendigen Rahm für das Nachtessen an Bord. Dieses kochen wir an Position Nord 19° 32' 3.5“ und West 101° 36' 36.3“ in Patzcuaro, etwa 50 Kilometer von Morelia weg.

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