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Tagesbericht vom 05.07.2002

‚Hearst Castle', ‚Elephant Seals' und ‚Piedras Blancas', so heissen die Attraktionen des heutigen Tages. Auf die Besichtigung des ‚Hearst Castle' können wir verzichten. Die Besichtigungstour kostet USD 15.- pro Person und dauert ca. zwei Stunden. Der Eintritt in das ‚Visitors Center' mit Museum ist gratis und reicht uns. Wie an der Küste von Namibia gibt es in dieser kalten Gegend von Kalifornien ebenfalls eine Kolonie von Seehunden, die sich am Strand von ‚Piedras Blancas' tummelt. Wieso sich die Seehunde gerade für die weissen Steine entschieden haben, wissen wir auch nicht. Normalerweise ragen schwarze Steine aus dem Meer heraus, so dass man die Seehunde fast nicht von den Steinen unterscheiden kann. Da es aber auch weisse Seehunde gibt, haben sie sich wahrscheinlich für eine Gegend entschieden, die über weisse und schwarze Steine verfügt.

‚Morro Bay' ist ein weiteres ‚Saint Tropez' ähnliches Fischerdörfchen. Hotels, Restaurants und Giftshops. Santa Barbara ist schon eher mit Cannes zu vergleichen.
In Ventura haben wir genug vom heutigen Tag und suchen ein Motel. Gemäss Prospekt sollte das Motel ‚Travelers Beach Inn' das günstigste sein. Aber der Consierge will von diesem günstigen Preis nichts wissen, da es Wochenende sei. In Amerika gehört die Nacht vom Freitag auf Samstag nämlich schon zum Wochenende. Der gültige Preis ist uns zu hoch und wir suchen weiter. Wir erkundigen uns im gegenüberliegenden ‚Travel Lodge Inn'. Es ist ein schönes Motel, aber viel zu teuer. Der Motelangestellte hat Bedauern mit uns – seine Frau sei eben auch Deutsche – und reduziert den Zimmerpreis um etliche Dollar. Doch auch diesen neuen Preis sind wir nicht bereit zu bezahlen. Er meint, wir sollten es doch im ‚Motel 6' versuchen und da lassen wir Hopsi endlich an Position Nord 34° 15' 56.79“ und West 119° 16' 21.88“ ausruhen. Irgendwo hat Hopsi unterwegs einen Raddeckel (aus Plastik, war nur zur Zierde – echt amerikanisch) verloren. Zudem weist er an der rechten Längsseite unterhalb der Türen einige Kratzspuren auf. Von wo die kommen, ist uns ein Rätsel. Vielleicht ist er einmal unbeaufsichtigt alleine weggehopst? Oder ein anderes Auto hat ihn angebumst? Wer weiss.

Jetzt sind wir nur noch etwa 100 Kilometer nördlich von Los Angeles und bis Montag sind es immer noch zwei Tage. Am Montag wollen wir dann in San Pedro sein, damit wir uns um die Formalitäten für die Ausschiffung von Sir James kümmern können. Die Zeit ohne Sir James vergeht sehr langsam. Ohne ihm müssen wir auch hier in Amerika, wie schon während den sechs Wochen in Indien, immer im Hotel übernachten und im Restaurant essen. Das stinkt uns langsam aber sicher.

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